Jana und Rune – Liebe kennt keine Grenzen

Die Lie­bes­ge­schichte von Jana und Rune ist eine ganz beson­dere. Ken­nen­ge­lernt haben sich die bei­den, als der Nor­we­ger Rune auf Geschäfts­reise hier in Müns­ter war. Sie lern­ten sich wie viele junge Men­schen beim Fei­ern ken­nen. Als Jana Rune zu sei­nem Hotel brachte, wurde der erste Grund­stein für eine große gemein­same Reise gelegt: sie küss­ten sich zum ers­ten Mal und das direkt vor der Cle­mens­kir­che. Der Rest war Geschichte. Sie zog zu Ihm nach Nor­we­gen, lernte seine Spra­che und sie bau­ten ein Haus. Kurz dar­auf sollte die Hoch­zeit fol­gen, doch ein beson­ders schö­nes Ereig­nis machte den bei­den einen Strich durch die Rech­nung: Jana war schwan­ger. Und auch beim zwei­ten Anlauf kam die Geburt ihres zwei­ten wun­der­vol­len Kin­des dazwi­schen. Doch bekannt­lich sind aller guten Dinge ja Drei und somit fan­den Jana und Rune, im Gepäck mit ihren bei­den Kin­dern, im Mai den Weg zum Trau­al­tar.

Und da sie nichts mehr dem Zufall über­las­sen woll­ten ent­schie­den sie sich sich von der Hoch­zeits­pla­ne­rin Annika Wiet­z­orke bei dem Pro­jekt Hoch­zeit unter­stüt­zen zu las­sen. Jana und Rune stell­ten sich eine Hoch­zeit im Vintage-Look vor, die in den fröh­li­chen Far­ben Gelb und Grau erstrah­len sollte. Dar­auf hin ent­wi­ckelte Annika Wiet­z­orke ein wun­der­schö­nes Desi­gn­kon­zept, dass sich schließ­lich durch alle opti­schen Berei­che der Hoch­zeit zie­hen sollte.
Zunächst galt es nun die Pape­te­rie zu ent­wi­ckeln, die Ein­la­dun­gen zu for­mu­lie­ren und abzu­schi­cken. Doch nicht nur die Ein­la­dungs­kar­ten, son­dern auch die Kir­chen­hefte, die Menü-und Musik­wunsch­kar­ten, die Tisch­num­mern und Namens­schli­der, ja sogar sogar die Beschil­de­rung der Loca­tion waren alle im iden­ti­schen Stil gehal­ten.

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Eine kleine Beson­der­heit in den Ein­la­dun­gen war der Vor­schlag, dass die Gäste, wenn sie möch­ten, sich gerne dem Farb­thema auf eine fest­lich ele­gante Art und Weise anpas­sen konn­ten. Gesagt – getan! Die Krea­ti­vi­tät der Gäste und die lie­be­volle Zusam­men­stel­lung ihrer Out­fits haben dem gesam­ten Fest einen beson­ders schö­nen Akzent gesetzt.

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Nun war es für Annika Wiet­z­orke eine Selbst­ver­ständ­lich­keit mit der gesam­ten Raum­ge­stal­tung die­ses außer­ge­wöhn­li­che Farb­thema abzu­run­den. Von der Flo­ris­tik, die in enger Zusam­men­ar­beit mit Dah­l­mann ent­stand, über die Pape­te­rie bis hin zu den Pom­Poms über der Tanz­flä­che – mit viel Liebe zum Detail erstrahlte alles in per­fek­ter Har­mo­nie.

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Da das gesamte „Drum und dran“ nun stand, konnte jetzt gehei­ra­tet wer­den.
Am Abend vor der Hoch­zeit kamen bereits ein gro­ßer Teil der Gäste und das Braut­paar zu einem fröh­li­chen Get Toge­ther in der Wein­bar Ideal zusam­men. Dies war eine beson­ders schöne Mög­lich­keit für die Fami­lien und Freunde sich ein­an­der ken­nen zu ler­nen.
Der Tag der Tage begann für Jana und Rune schließ­lich in den frü­hen Mor­gen­stun­den mit dem Get­ting Ready. Wäh­rend Jana fri­siert, geschminkt und ins traum­haft schöne Kleid gehol­fen wurde, ver­brachte Rune die letz­ten ruhi­gen Augen­bli­cke gemein­sam mit sei­nem Trau­zeu­gen und berei­tete sich auf den gro­ßen Tag vor.

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Da der Zeit­plan wäh­rend des Hoch­zeits­ta­ges schon sehr eng war ent­schie­den sich Jana und Rune ihr Por­traitshoo­ting bereits vor der Trau­ung zu machen. Dem voran ging aller­dings in ganz beson­de­rer Augen­blick und zwar der „First Look“. Wäh­rend Rune hin­ter dem Land­ho­tel Bever­land mit dem Braut­strauß in der Hand war­tete beglei­tete Annika Wiet­z­orke Jana zum abge­mach­ten Treff­punkt. Der Moment, als Rune seine traum­haft schöne Braut das erste mal sah war magisch.

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Mit aller Ruhe konnte nun das Braut­paar­shoo­ting begin­nen. Die Bil­der die dar­auf­hin von den bei­den Jungs von Story Wed­ding ent­stan­den sind, sind ganz beson­ders, wun­der schön und vol­ler Liebe.

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Dann wurde es ernst: die Auf­re­gung wurde immer grö­ßer und wäh­ren die Hoch­zeits­gäste mit einem Bus vom Hotel zur Kir­che gebraucht wur­den, mach­ten sich Jana und Rune in einem alten wei­ßen Mer­ce­des auf den Weg um sich das Ja-Wort zu geben.

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011_Ankunft

Und wo hät­ten sie sich sonst das Ja-Wort geben sol­len, wenn nicht in der Cle­mens­kir­che – der Ort wo alles begann?! Bei dem Kir­chen­schmuck hatte sich das Team von Dah­l­mann mal wie­der selbst über­trof­fen: schöne hohe Schleierkraut-Stäbe säum­ten den Weg zum Altar und der Altar­schmuck war wun­der­schön. Die Glo­cken Läu­te­ten und es konnte gehei­ra­tet wer­den.

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Die Zere­mo­nie war sehr roman­tisch und bewe­gend. Es flos­sen viele Trä­nen, aus Rüh­rung und vor Lachen, und Jana und Rune schwo­ren sich vor ihren Fami­lien, vor ihren Freun­den und vor Gott, sich ewig zu lie­ben und für ein­an­der da zu sein – in guten wie in schlech­ten Zei­ten. Es folgte der Ring­tausch und ein inni­ger Hoch­zeits­kuss und ab jetzt wurde nur noch gefei­ert.

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Mit vie­len gel­ben Rosen­blü­ten und Rosen folgte nun der Aus­zug und der Emp­fang vor der Kir­che. Als kleine Erfri­schung wurde Pro­secco und Apfel­schorle in Dosen mit grauen-gestreiften Stroh­hal­men gereicht. Die Dosen grif­fen eben­falls das Papeterie-Design auf.

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Als nächs­tes folgte ein außer­ge­wöhn­li­ches High­light. Die gesamte Hoch­zeits­ge­sell­schaft wurde mit einer Bim­mel­bahn von der Kir­che abge­holt. Über­ra­schen­der Weise hielt sie am Haupt­bahn­hof und die nichts ahnen­den Gäste wurde gebe­ten sich zum Gleis 8 zu bege­ben. Und als schließ­lich eine antike Dampf­lock mit einem laute „Tuut-Tuut“ ein­fuhr, hätte die Über­ra­schung gar nicht grö­ßer sein kön­nen. Die Gäste waren begeis­tert und über­wäl­tigt und schos­sen so viele Fotos wie sie nur konn­ten. Alle stie­gen ein und fei­er­ten mit den wun­der­schö­nen Dosen in den Hän­den, waren aus­ge­las­sen und genos­sen den Augen­blick. Die circa halb­stün­dige Fahrt endete am Bahn­hof in Ost­be­vern, von wo aus die Hoch­zeits­ge­sell­schaft nur noch ein paar Schritte bis zur Hoch­zeits­lo­ca­tion machen brauch­ten.

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Als die Gäste im Bever­land anka­men war der Emp­fang bereits vor­be­rei­tet. Die Sonne Schien und die Stim­mung war roman­tisch und Fröh­lich. Als beson­de­res Extra gab es einen sehr lecke­ren gel­ben Cock­tail als Begrü­ßungs­drink.

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Dar­über hin­aus war auch ein Sweet Table auf­ge­baut, der an Viel­falt und Schön­heit nicht mehr über­trof­fen wer­den konnte. Es gab von klei­nen ver­schie­de­nen Cup­cakes und Mini-Gugelhupfs über Petit Fours bis hin zu Cake­pops und Mace­rons ein­fach alles. Und wäh­rend die Geschmacks­va­ria­tio­nen rie­sig waren wur­den alle klei­nen Köst­lich­ke­ten eben­falls in die­sem wun­der­schö­nen som­mer­li­chen Gelb ange­fer­tigt.

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In der Mitte des Sweet Tables thronte die Hoch­zeits­torte, die gemein­sam von Jana und Rune fei­er­lich ange­schnit­ten wurde.

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Musi­ka­lisch beglei­tet wurde der Emp­fang von den Jazz­trio miles­to­nes. Die Musik der drei Aus­nah­me­mu­si­ker run­dete die gesamte Sze­ne­rie per­fekt ab.

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Nun folgte das große Din­ner. Stau­nend betrat die Hoch­zeits­ge­sell­schaft den lie­be­voll und präch­tig Deko­rier­ten Fest­saal und nahm Platz. Es wurde ein den Gau­men ver­wöh­nen­des Menü ser­viert, das keine Wün­sche offen lies.

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Zur Feier des Tages wur­den wäh­rend des Din­ners viele Reden gehal­ten. Kaum einer lies es sich neh­men ganz offi­zi­ell den Bei­den zu ihrem Glück zu gra­tu­lie­ren und für die Zukunft das Beste zu wün­schen. Dabei wur­den viele schöne, lus­tige und anek­do­ten­rei­che Geschich­ten erzählt.

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Nach dem Din­ner begann die große Feier. Für die per­fekte Musik sorgte der Top-DJ Nils Lie­big von Deluxe DJser­vice. Jana und Rune eröff­ne­ten die Tanz­flä­che mit ihrem Hoch­zeit­stanz.

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Anschlie­ßend ström­ten alle Gäste auf die Tanz­flä­che und über­rasch­ten das Braut­paar mit einem Flashmob. Zuvor hat­ten alle eine Cho­reo­gra­fie ein­stu­diert, die sie dann zu Will I Ams und Brit­ney Spears´ „srceam and shout“ tanz­ten. Danach gab es kein Hal­ten mehr: die Stim­mung kochte, alle tanz­ten und lach­ten. Ein Jeder freute sich mit und für Jana und Rune und fei­erte mit ihnen bis tief in die Nacht.

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In den frü­hen Mor­gen­stun­den fand das berau­schende Fest sein Ende und alle gin­gen glück­lich Heim. Es war eine Hoch­zeit, die Nie­mand je ver­ges­sen wird.
Und Jana und Rune? Die bei­den leben glück­lich, ver­liebt und zufrie­den mit ihren bei­den zau­ber­haf­ten Kin­dern in Nor­we­gen in ihrem Haus und genie­ßen das Leben!

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Hoch­zeits­pla­nung, Kon­zep­tion, Pape­te­rie und Deko­ra­tion: Hoch­zeits­pla­ne­rin Annika Wiet­z­orkeRinge: Mar­ry­ing / Kleid: Ana­bella / Flo­ris­tik: Dah­l­mann / DJ: Deluxe Djser­vice / Fotos: Story Wed­dingLoca­tion: Kai­ser­hof Her­ren­aus­stat­ter: Eckerle / Jazz­trio: miles­to­nes Torte: Tor­ten­ma­cher