To Do & Not To Do am Hochzeitsmorgen

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Unglaub­lich, aber wahr, es ist soweit: der Hoch­zeits­mor­gen ist gekom­men – ihr wer­det an die­sem Tag hei­ra­ten! Es ist ein so beson­de­rer Mor­gen und daher soll­tet Ihr Euch auch vor­her schon einige Gedan­ken dazu machen, wie Ihr die­sen Mor­gen ver­brin­gen möch­tet, und einen Plan erstel­len, wie er ablau­fen soll. Außer­dem sollte man einige bestimmte Punkte beach­ten, wes­halb wir Euch heute unsere Top 10 für den Hoch­zeits­mor­gen mit auf den Weg geben.

1. Ein guter Plan ist die halbe Miete. Über­legt Euch vor­her, was Euch an die­sem Mor­gen beson­ders wich­tig ist, wen Ihr wirk­lich gerne sehen möch­tet, was Ihr gerne machen möch­tet und was getan wer­den muss. Selbst wenn eine Hoch­zeits­pla­ne­rin Eure gesamte Hoch­zeit plant, diese Auf­gabe kann auch sie Euch nicht abneh­men (auch wenn sie Euch sicher­lich hel­fen und mit Tipps zur Seite ste­hen kann!).

2. Legt bereits im Vor­feld fest, wer den Raum, in dem Ihr Euch fer­tig macht, vor­be­rei­tet und nach­her auch wie­der auf­räumt. Es ist wich­tig, dass die­ser Raum über aus­rei­chend Platz ver­fügt und durch natür­li­ches Licht erhellt wird. Ebenso sollte jene Per­son auch die Sty­lis­ten in Emp­fang neh­men, sie zum Raum gelei­ten und ihnen beim Auf­bau zur Seite ste­hen.

3. Schreibt Eurem Liebs­ten einen Lie­bes­brief. Schreibt auf, was Ihr an die­sem Mor­gen fühlt, viel­leicht sogar wovor Ihr Angst habt und auf jeden Fall wor­auf Ihr Euch freut. Dies ist eine ganz beson­dere und wun­der­volle Erin­ne­rung, die auch Ihm sehr viel bedeu­ten wird!! Wann Ihr ihm dann die­sen Brief über­reicht, bleibt Euch über­las­sen. Ob noch in der Hoch­zeits­nacht, in den Tagen nach dem gro­ßen Fest oder zum ers­ten Hoch­zeits­tag, allein die Über­gabe die­ses Brie­fes wird ein außer­ge­wöhn­li­cher Augen­blick für Euch sein!!

Liebesbrief

4. Ver­gesst das Früh­stück nicht!!!! Natür­lich haben viele Bräute beden­ken, dass sie nach einem reich­hal­ti­gen Früh­stück nicht mehr in ihre Klei­der pas­sen, oder dass sie schlicht keine Zeit für ein sol­ches Früh­stück haben, doch das zählt alles nicht. An so einem Hoch­zeits­tag dau­ert es in der Regel sehr lange, bis man etwas „Rich­ti­ges“ zu essen bekommt. Dafür wird es jede menge Sekt und Drinks geben, und viel Sekt auf nüch­ter­nen Magen… Ihr kennt das!!
Außer­dem habt Ihr hier noch ein­mal die Mög­lich­keit ein wenig Zeit mit Euch wich­ti­gen Men­schen allein zu ver­brin­gen, zum Bei­spiel mit Euren Eltern.

5. Lüf­tet Euer Kleid aus! Klar, solange es im Beu­tel ist kann wenigs­tens nichts damit pas­sie­ren, den­noch sollte man es früh­zei­tig vor dem anzie­hen raus neh­men und auf­hän­gen. So kön­nen sich die klei­ne­ren Fält­chen noch glät­ten und es bekommt ein wenig fri­sche Luft. Außer­dem ist es ein wun­der­schö­nes Foto­mo­tiv für Euer Album!

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6. Das „get­ting ready“ gehört oft­mals mit zu den schöns­ten Erin­ne­run­gen einer Braut. Und das hat viele gute Gründe, denn schließ­lich sind das die letz­ten ruhi­gen Momente an die­sem auf­re­gen­dem Tag, die ihr mit Euren Braut­jung­fern und mit Eurer Mut­ter ver­brin­gen könnt. Doch ihr soll­tet dar­auf ach­ten, dass auch das get­ting ready gut geplant ist, damit keine Hek­tik auf­kom­men kann. Behal­tet außer­dem so lange wie mög­lich Eure legere Klei­dung und fla­che Schuhe an und denkt an einen letz­ten WC-Gang, bevor Ihr Euer Kleid anzieht. Die wich­tigste Regel aller­dings ist: nicht zu viel vom Pri­ckel­was­ser trin­ken!! Ansto­ßen muss sein, aber keine Braut möchte am Ende wun­der­schön zum Altar tor­keln.

Hochzeitsmorgen

7. Macht Euer Not­fall­täsch­chen fer­tig, das Ihr dann in die Obhut Eurer Trau­zeu­gin gebt. In die­sem Täsch­chen müs­sen auf jeden Fall eine Schere, eine Pin­zette, Kle­be­band, Nadel und Garn, Minz-Pastillen, Pflas­ter und Aspi­rin vor­han­den sein. Außer­dem soll­tet Ihr Euch von Eurer Kos­me­ti­ke­rin Pro­ben von den ver­wen­de­ten Pro­duk­ten geben las­sen, damit ihr Euer Make Up wäh­rend des Tages auch immer mal wie­der auf­fri­schen könnt. Diese gehö­ren dann selbst­ver­ständ­lich eben­falls in Euer Not­fall­täsch­chen.

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8. Lasst Euren Foto­gra­fen Euch auch an Eurem Hoch­zeits­mor­gen beglei­ten. Diese Bil­der wer­den gerade für Euch per­sön­lich eine große Bedeu­tung im Nach­hin­ein haben. Er sollte auch all die stil­len Details wie zum Bei­spiel das auf­ge­hängte Kleid, die noch nicht gebrauchte Kos­me­tik oder den Braut­strauß foto­gra­fie­ren.

9. Macht einen aller letz­ten Handy-Check und packt es dann weg (oder gebt es Eurer Trau­zeu­gin, wenn es unbe­dingt sein muss). Zu die­sem Zeit­punkt soll­tet Ihr alle noch anfal­len­den Auf­ga­ben bereits an andere Per­so­nen wei­ter dele­giert haben und es gibt kei­nen Grund mehr auch nur ein ein­zi­ges Mal an die­sem Tag auf Euer Handy zu schauen. Im bes­ten Falle habt ihr auch schon im Vor­feld die Num­mer Eurer Hel­fe­rin, ob nun Hoch­zeits­pla­ne­rin oder Trau­zeu­gin, an Eure Gäste wei­ter­ge­ge­ben, damit jemand im Not­fall erreich­bar ist.

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10. Genießt die­sen Mor­gen!! Macht Euch keine Gedan­ken, was Euer Bräu­ti­gam macht, oder ob an die­sem Tag alles gut lau­fen wird. Freut Euch auf Eure Hoch­zeit, auf den Augen­blick in dem er Euch zum ers­ten mal in Eurem wun­der­schö­nen Braut­kleid sehen wird, an den Aus­zug nach der Trau­ung, wenn Euch Eure Freunde und Fami­lien zuju­beln wer­den, freut Euch auf das anschnei­den der Torte und auf Euren Hoch­zeit­stanz, und freut Euch auf all die klei­nen zau­ber­haf­ten Momente, die Euch an die­sem Tag wider­fah­ren wer­den.

Ihr wer­det an die­sem Tag hei­ra­ten, den Mann Eurer Träume, und mit ihm den ers­ten Grund­stein für eine gemein­same Fami­lie legen. Genießt also diese Momente und den gesam­ten Tag!!

 

Die Bil­der sind von Hoch­zeits­licht, Jen­ni­fer Hejna, Sharon Litch­field und Pin­te­rest!

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