Müssen es immer rote Rosen sein zum Valentinstag?

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Der Valen­tins­tag rückt immer näher und wie kön­nen wir anders als dar­über zu schrei­ben?! Doch ehr­lich gesagt: wor­über könn­ten wir schrei­ben, wor­über nicht schon hun­derte andere geschrie­ben haben? Es ist schwer! Die Geschich­ten, wie der Valen­tins­tag ent­stand, die Art und Weise wie er über die Jahr­hun­derte gefei­ert wurde und all die süßen klei­nen Ideen, die nebst Blu­men und Pra­li­nen als Geschenke ange­prie­sen wer­den – alles schon gese­hen, gehört, gele­sen!
Doch wir lie­ben die­sen Tag, die Liebe und die Ver­lieb­ten und möch­ten etwas zum Gro­ßen und Gan­zen bei­tra­gen. Also haben wir uns zusam­men gesetzt und uns über­legt, was wir Euch tat­säch­lich mit auf den Weg geben möch­ten. Unser Ergeb­nis war dabei eigent­lich so offen­sicht­lich, dass wir es bei­nahe über­se­hen hät­ten – eine alte Tra­di­tion die in der heu­ti­gen Zeit bereits fast in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist. Wir emp­feh­len Euch:
Schreibt Euren Liebs­ten einen Lie­bes­brief!
Schreibt alles auf, was Ihr für Eure Liebs­ten emp­fin­det, was sie für Euch und Euer Leben bedeu­ten, alles was Ihr schon so lange mal sagen woll­tet und es im All­tag nie getan habt.
Jene unter Euch, die sich schwer tun, Gefühle in Worte zu fas­sen und ihr Gedan­ken zu for­mu­lie­ren, kön­nen auch immer gut auf Zitate oder Gedichte zurück grei­fen. Dabei ist jedoch wich­tig, dass Ihr sie zu Euren eige­nen macht und nicht ein­fach einen Text abschreibt, den Google aus­spuckt. Das heißt, schreibt etwas dazu, erklärt, warum die­ser Text Eure Gefühle aus­drückt, erläu­tert, wel­che Bedeu­tung er für Euch hat.
Nehmt Euch für den Brief Zeit und schreibt ihr per Hand. Ob Ihr ihn am Valen­tins­tag dann nun an einer sicht­ba­ren Stelle dra­piert, ihn mit der Post ver­schickt oder ihn per­sön­lich über­reicht bleibt Euch über­las­sen, alle Vari­an­ten sind sehr schön!
Das Wich­tigste ist ein­fach, dass er von Euch per­sön­lich ist.
Es gibt kaum etwas roman­ti­sche­res, als von sei­ner Liebe einen sol­chen Brief zu bekom­men. Es ist etwas, was man in den Hän­den hal­ten kann, etwas das bleibt.
Also, traut Euch, öff­net Eure Her­zen und greift zu Stift und Papier!

 

eure_anni_und_irina