Von Klassisch bis modern – Trauringe mit vielen Facetten

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Klas­si­sche Trau­ringe sind immer im Trend

Hoch­wer­tige Trau­ringe sind treue Beglei­ter für das gemein­same Leben. Sie die­nen einem Paar als Sym­bol der Liebe und zeu­gen von der ein­zig­ar­ti­gen Ver­bin­dung. Den Brauch zur Hoch­zeit Ringe als Zei­chen der Ver­bun­den­heit aus­zu­tau­schen, gibt es schon seit vie­len Jahr­hun­der­ten. Ringe eig­nen sich beson­ders gut um die zeit­lose Ver­knüp­fung bei­der Part­ner anzu­zei­gen, denn sie besit­zen weder einen Anfang noch ein Ende und ste­hen somit sinn­bild­lich für die Unend­lich­keit. Vor der Hoch­zeit taucht oft­mals die Frage auf, wel­che Ringe gewählt wer­den soll­ten, denn schließ­lich möchte man auch noch in vie­len Jahr­zehn­ten zufrie­den mit sei­ner Wahl sein. Klas­si­sche Hoch­zeits­ringe bie­ten eine große Viel­falt, die nicht nur anspre­chend aus­sieht, son­dern auch eine hohe Bequem­lich­keit besitzt und sich für den All­tag eig­net. Zusätz­lich zu ihrem Tra­ge­kom­fort fin­den sich unter den klas­si­schen Rin­gen viele indi­vi­du­elle und ein­zig­ar­tige Fein­hei­ten, die jedem Braut­paar die Mög­lich­keit geben einen eige­nen Stil zu wäh­len. Tolle Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten und neue Trends sor­gen dafür, dass es den klas­si­schen Trau­rin­gen nie­mals an Raf­fi­nesse und Aktua­li­tät man­gelt.

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Die Viel­falt stil­vol­ler Trau­ringe

Klas­si­sche Trau­ringe kön­nen, müs­sen aber nicht schlicht gehal­ten sein. Es gibt inzwi­schen viele moderne und den­noch zeit­lose Schön­hei­ten. Sie begeis­tern durch hoch­wer­tige Mate­ria­lien, die alle ihre eigene Aus­strah­lung haben und unter­schied­li­che Vor­teile in sich ver­ei­nen. Anspre­chende Mate­ria­lien für ele­gante Trau­ringe sind unter ande­rem:

  1. Pla­tin
  2. Gold in Weiß oder Gelb
  3. Rosé­gold oder Rot­gold
  4. Sil­ber
  5. Pal­la­dium
  6. Titan
  7. Edel­stahl
  8. Cobalt
  9. Mate­ri­al­mixe: indi­vi­du­ell und den­noch nicht auf­dring­lich sind moderne Mate­ri­al­mixe, die ver­schie­dene Mate­ria­lien mit­ein­an­der in einem Ring kom­bi­nie­ren. Diese Designs las­sen viel Frei­raum für die Gestal­tung und machen Trau­ringe zu ganz beson­de­ren Stü­cken mit ein­zig­ar­ti­ger Aus­drucks­kraft.

Klas­si­sche Ehe­ringe mit moder­nem Charme bie­ten tolle Ober­flä­chen von hoch­glän­zend über sanft auf­ge­raut bis hin zu Schmuck­stü­cken, die die indi­vi­du­elle Zeich­nung des Juwe­liers durch die Mul­den des Häm­merns auf­wei­sen. Edel­steine wer­den in klas­si­schen Trau­rin­gen meist mehr oder weni­ger tief ein­ge­las­sen. Das sieht ele­gant aus und bie­tet im All­tag den Vor­teil, dass man am ein­ge­setz­ten Edel­stein nicht hän­gen blei­ben kann. So wer­den Ver­let­zun­gen ver­mie­den und der Ring wird nicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Die Form eines Rin­ges im Quer­schnitt ist eben­falls ein wich­ti­ger Ent­schei­dungs­fak­tor, denn von ihr hängt der Tra­ge­kom­fort eines Rin­ges maß­geb­lich ab. Bevor Paare sich für klas­si­sche Trau­ringe ent­schei­den, soll­ten sie sich einen Über­blick dar­über ver­schaf­fen, was mög­lich ist und unbe­dingt viele Vari­an­ten aus­pro­bie­ren um her­aus­zu­fin­den, was am bes­ten zu ihnen passt und den höchs­ten Tra­ge­kom­fort bie­tet. Die Schmuck-Manufaktur Nies­sing bie­tet eine Viel­zahl an klas­si­schen Model­len mit indi­vi­du­el­lem Charme.diebahrnausen_TrueLove_Ringe_12

Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten von erle­se­nen Trau­rin­gen mit schö­nem Schmuck

Braut­paare soll­ten bei der Wahl klas­si­scher Trau­ringe dar­auf ach­ten, dass sie eine Mate­ri­al­farbe wäh­len, die sie auch im All­tag gerne tra­gen. So sind geliebte Schmuck­stü­cke und Uhren, die man seit vie­len Jah­ren besitzt, pas­send zu den Rin­gen und erge­ben ein ein­heit­li­ches Bild wenn sie gemein­sam getra­gen wer­den. Beson­ders inter­es­sant ist die Mate­ri­al­farbe der Trau­ringe auch am Hoch­zeits­tag – denn hier wäh­len vor allem die Bräute gerne beson­de­ren Schmuck pas­send zu ihrem Out­fit. Stil­voll wirkt es, wenn die­ser eben­falls auf den Ehe­ring abge­stimmt ist. Dabei bleibt es den Bräu­ten über­las­sen, ob der Schmuck auf­fäl­lig oder eher dezent gewählt wird. Gene­rell kann fol­gende Faust­re­gel gel­ten: opu­lente Klei­der soll­ten eher mit dezen­tem Schmuck getra­gen wer­den, wäh­rend schlichte Out­fits mit auf­fäl­li­gen Schmuck­stü­cken das gewisse Extra bekom­men und zu ech­ten High­lights wer­den kön­nen. Der Schmuck für die Hoch­zeit kann aus lieb­ge­won­ne­nen Erb­stü­cken beste­hen oder neu aus aktu­el­len Kol­lek­tio­nen erstan­den wer­den um dem Out­fit ein moder­nes Flair zu ver­lei­hen. Im Inter­net kann man viele Inspi­ra­tio­nen für den per­fek­ten Schmuck zum indi­vi­du­el­len Trau­ring fin­den. Beson­ders beliebt sind Hals­ket­ten, Arm­bän­der und Ohr­ringe, sowie anspre­chen­der Haar­schmuck.diebahrnausen_TrueLove_Ringe_7

Modern und den­noch klas­sisch – Trau­ringe mit Vor­steck­rin­gen kom­bi­nie­ren

Die klas­si­schen Trau­ringe erfreuen sich in Deutsch­land gro­ßer Beliebt­heit. Aus den USA schwappt ein neuer Trend her­über, der die ange­sag­ten Trau­ringe ergän­zen kann: anmu­tige und aus­ge­fal­lene Vor­steck­ringe sor­gen für einen zau­ber­haf­ten Eye­cat­cher. Diese Ringe wer­den zur Ver­lo­bung über­reicht und dür­fen luxu­riös und beson­ders sein. Große Dia­man­ten mit auf­fäl­li­gen Umschlie­ßun­gen wie Zargen- oder Krap­pen­fas­sun­gen, die die Bli­cke auf sich zie­hen sind hier erlaubt. Effekt­volle Schlif­far­ten wie Prin­cess, Oval oder Mar­quise kön­nen zum Ein­satz kom­men. Die Vor­steck­ringe wer­den beim Hei­rats­an­trag über­reicht und bis zur Trau­ung getra­gen. Nach der Trau­ung kommt zunächst der klas­si­sche Trau­ring auf den Ring­fin­ger und im Anschluss wird der Vor­steck­ring am glei­chen Fin­ger auf­ge­setzt. Der Vor­teil diese zau­ber­haf­ten Kom­bi­na­tion ist, dass sie Bräu­ten und Ehe­frauen die Mög­lich­keit gibt bei­des zu haben: einen klas­si­schen Trau­ring, der an jedem Tag die Ver­bin­dung zum Liebs­ten zeigt, und einen aus­ge­fal­le­nen Vor­steck­ring, der zu beson­de­ren Anläs­sen getra­gen wer­den kann.diebahrnausen_TrueLove_Ringe_28

Voll­en­det, ori­gi­nell und am Puls der Zeit: Trau­ringe per­so­na­li­sie­ren las­sen

Indi­vi­dua­li­tät steht für viele Braut­paare im Fokus ihrer Hoch­zeit und damit auch bei der Wahl der Trau­ringe. Klas­si­sche Ehe­ringe las­sen sich mit moder­nen Tech­ni­ken her­vor­ra­gend per­so­na­li­sie­ren und laden zu phan­ta­sie­vol­len Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten ein. Beson­ders ein­zig­ar­tig sind Prä­gun­gen auf der Innen­seite des Rings, die geschlif­fen oder gelasert wer­den. Hier kön­nen neben Sprü­chen, Namen und Daten, auch Fin­ger­ab­drü­cke oder Unter­schrif­ten ein­ge­bracht wer­den und dafür sor­gen, dass jeder Ring ein Ein­zel­stück ist. So wer­den klas­si­sche Hoch­zeits­ringe zu moder­nen, indi­vi­du­el­len und anmu­ti­gen Beglei­tern.diebahrnausen_TrueLove_Ringe_24

Vie­len Dank an die Bahrn­au­sen für die tol­len Bil­der.