Anabella

Frech, ein­zig­ar­tig, frisch – Ana­bella erfin­det sich neu

logo_Anabella“Seit über 38 Jah­ren sind exklu­sive Braut­klei­der und ein sym­pa­thi­sches Team unsere Stär­ken”, sagt Frau Cubaixo Strat­mann (Inha­be­rin von Ana­bella). Wer hätte gedacht, als 1973 eines der ers­ten Franchise-Brautgeschäfte des Her­stel­lers Pronup­tia de Paris in Müns­ter am Ser­va­ti­iplatz eröff­nete, dass heute sogar eine inter­na­tio­nale Kund­schaft den Weg dort hin sucht.

“Um dem Geschäft eine per­sön­li­che Note zu geben, habe ich es “Ana­bella” getauft”, sagt Frau Cubaixo Strat­mann. Der Name setzt sich aus ihren bei­den Vor­na­men Ana und Isa­bel zusam­men und steht inzwi­schen für eine große Aus­wahl an Braut­klei­dern ver­schie­de­ner inter­na­tio­na­ler Desi­gner und gutem Ser­vice. Um den Ansprü­chen für die Zukunft gerecht zu wer­den, tritt nun Ana­bella mit neuen Kon­zep­ten auf. Durch den kom­plet­ten Laden­um­bau 2010, die Erwei­te­rung des Ange­bo­tes an fest­li­cher Abend­mode und Cock­tail­klei­dern und ganz neu: Für den Mann fin­den Sie bei Ana­bella nun auch den pas­sen­den Anzug! Eine Aus­wahl aus­ge­fal­le­ner Her­ren­an­züge stellt auch den Bräu­ti­gam ins Ram­pen­licht.
“Braut und Bräu­ti­gam müs­sen zusam­men­pas­sen”, sagt Frau Cubaixo Strat­mann und prä­sen­tiert Her­ren­an­züge mit schlich­ten bis aus­ge­fal­le­nen Schnit­ten. Ob für den Ball oder die Oper, als Gast auf einer Hoch­zeit oder einer Party: Mit Abend­mode für Sie und Ihn von Ana­bella ver­spricht Ihnen das sym­pa­thi­sche Bera­tungs­team für alle Anlässe einen gla­mou­rö­sen und per­fek­ten Auf­tritt.

Nach dem kom­plet­ten Umbau 2010, ist nun die Laden­flä­che noch­mals erwei­tert wor­den. Mit einer Eröff­nungs­ak­tion im Dezem­ber 2011 prä­sen­tiert sich nun Ana­bella noch grö­ßer und durch sepa­rate Bera­tungs­brei­che auch kom­for­ta­bler. Der Schwei­zer Archi­tekt Veit Rausch hat mit einer kla­ren Linie und fri­schem Farb­kon­zept ein ele­gan­tes und moder­nes Kleid für das tra­di­ti­ons­rei­che Braut­mo­den­ge­schäft geschaf­fen.