Für die Ewigkeit das Beste

Spü­ren und gucken, mit wel­chem Ring aus wel­chem Mate­rial man sich wohl fühlt. Das ist wohl die schönste Art, sich seine Trau­ringe aus­zu­su­chen, aber auch die­je­nige, die am meis­ten Zeit braucht. Des­halb rät Bir­git Schatz vom Trau­ring­stu­dio „Mar­ry­ing“ an der Hörs­ter Straße dazu, sich recht­zei­tig – am bes­ten sobald man weiß, dass man hei­ra­tet – sich mit Ring­form, Mate­rial und Stei­nen ver­traut zu machen.

Gelb­gold, Weiß­gold, Bico­lor, Pal­la­dium oder Pla­tin – das sind die Mate­ria­lien, aus denen die Ringe gefer­tigt wer­den. Hinzu kom­men die Steine – in der Regel sind es Dia­man­ten, die es mitt­ler­weile in allen Far­ben gibt. Sogar in einem zar­ten Rosa, hel­len Grün, Gelb oder Schwarz. Und schließ­lich ist auch die Form der Ringe nicht zu ver­nach­läs­si­gen. Es gibt sie in halb-oval, ein­fach rund oder eckig. Mög­lich sind breite und schmale Vari­an­ten, deren Mate­rial ent­we­der ver­spielt und schnör­ke­lig oder sehr grad­li­nig ver­ar­bei­tet wor­den ist. Auch stellt sich man­chem Paar die Frage nach All­er­gien: Wel­ches Metall darf ich als All­er­gi­ker über­haupt tra­gen? „Es ist ganz klar das Pla­tin“, sagt Bir­git Schatz, „und das ist zugleich das teu­erste Mate­rial.“

Gelb­gold als Grund­lage für Trau­ringe ist zwar nach wie vor der Klas­si­ker, aber einer, der immer weni­ger nach­ge­fragt wird. „Nur bei ganz jun­gen Paa­ren steht der Ehe­ring aus Gelb­gold noch im Fokus“, sagt Bir­git Schatz. Der Trend in Sachen Ring­farbe geht schon seit eini­ger Zeit eher zu weiß-silber: „Die mond­far­be­nen Ringe sind im Augen­blick sehr beliebt“, hat Bir­git Schatz beob­ach­tet. Im All­ge­mei­nen aber gelte, je älter das Paar ist, desto expe­ri­men­tier­freu­di­ger ist es, was die Aus­wahl von Mate­rial, Form und Farbe angeht. Doch allen Rin­gen gemein ist, dass sie – egal ob mat­tiert oder glän­zend poliert – auf Dauer eine gewisse Patina anset­zen – auch in Form von Krat­zern oder klei­nen Del­len. „Es ist kein Pro­blem, die Ringe nach einer gewis­sen Zeit wie­der auf­ar­bei­ten zu las­sen“, erzählt Bir­git Schatz. Doch das funk­tio­niert nur dann ein­wand­frei, wenn die Qua­li­tät der Ringe stimmt und sie aus einem hoch­wer­ti­gen Mate­rial beste­hen.

Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_001 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_002 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_003 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_004 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_005 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_006 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_007 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_008 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_009 Marrying_Trauringe_Diana&Matze_Truelove_010

 

 

 

Fotos: fotograf.ms