Hochzeitsplanerin aus Leidenschaft

„Ich freue mich sehr, dass ich ein Teil die­ser Lie­bes­ge­schich­ten sein darf“, sagt Annika Wiet­z­orke. Die Hoch­zeits­pla­ne­rin aus Müns­ter orga­ni­siert seit vier­ein­halb Jah­ren den schöns­ten Tag im Leben. Vom Ort der Feier, über das Menü, den Blu­men­schmuck und die Musik bis hin zu den Einladungs- und Dank­sa­gungs­kar­ten. Oder noch mehr: „Je nach dem, was sich die Braut­paare wün­schen“.

Was auch immer die Braut­paare möch­ten, die Hoch­zeits­pla­ne­rin ist stets mit einer gro­ßen Liebe zum Detail und sehr viel Herz­blut dabei. Die zahl­rei­chen Fotos, die sie von ihren glück­lich ver­hei­ra­te­ten Paa­ren oft als Dan­ke­schön für ihre Arbeit bekommt, sind eine Bestä­ti­gung dafür, dass sie mit ihrem Unter­neh­men auf dem rich­ti­gen Weg ist. „Inzwi­schen sind es weit über 100 Hoch­zei­ten, die ich geplant habe“, sagt die 29jährige, die in Düs­sel­dorf Mode­ma­nage­ment stu­diert hat, einige Zeit in Bar­ce­lona ver­brachte und ihre ers­ten Hoch­zei­ten noch vom hei­mi­schen Arbeits­zim­mer aus plante. Jetzt hat Annika Wiet­z­orke ein eige­nes Büro in Müns­ters Innen­stadt. Dass sie Hoch­zeits­pla­ne­rin gewor­den ist, lag übri­gens an der Liebe zu ihrem dama­li­gen Freund, der in Müns­ter stu­dierte. „Also suchte ich nach einer beruf­li­chen Mög­lich­keit um in Müns­ter blei­ben zu kön­nen.“ Bei der Idee, das Thema „Hoch­zeits­pla­nung“ pro­fes­sio­nell auf­zu­zie­hen, hat er Annika Wiet­z­orke auf gan­zer Linie unter­stützt. „Ohne ihn wäre ich heute keine Hoch­zeits­pla­ne­rin und dafür bin ich ihm sehr dank­bar“, erklärt die junge Unter­neh­me­rin, die mit ihrer Geschäfts­idee eine Markt­lü­cke in Müns­ter eroberte. Die Braut­paare kön­nen sich bei Annika Wiet­z­orke ein­fach fal­len las­sen: „Sie brau­chen sich um nichts zu küm­mern und kön­nen sich ganz ent­spannt auf ihren gro­ßen Tag vor­be­rei­ten“, erklärt Annika Wiet­z­orke.

Bevor Braut­paar und Hoch­zeits­pla­ne­rin in die kon­kre­ten Pla­nun­gen ein­stei­gen kön­nen, ste­hen inten­sive Gesprä­che dar­über an, was sich die Braut­leute für ihre Feier vor­stel­len und wie hoch ihr Bud­get ist. „Man­che kom­men bereits ein Jahr vor ihrer Hoch­zeit zu mir, andere aber auch erst drei Monate vor dem Ter­min“, sagt Annika Wiet­z­orke, die inzwi­schen mit vie­len Part­nern wie zum Bei­spiel Flo­ris­ten, Loca­ti­ons, Fri­seu­ren, Juwe­lie­ren oder Braut­mo­den­ge­schäf­ten zusam­men­ar­bei­tet.

Und wer noch so gar nicht weiß, wie seine Hoch­zeit aus­se­hen kann, der bekommt von Annika Wiet­z­orke so genannte „Mood­boards“ an die Hand. Auf den DIN A4 gro­ßen Tafeln sind Fotos abge­druckt, die sich mit dem Thema Hoch­zeit beschäf­ti­gen – in vie­len Farb­wel­ten, die ver­schie­dene Stim­mun­gen trans­por­tie­ren. Hat dann das Braut­paar seine zu ihm pas­sende Farb­stim­mung gefun­den, steht einer fun­dier­ten Hoch­zeit­pla­nung und somit einem gelun­ge­nen Fest nichts mehr im Wege.

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Fotos: fotograf.ms