Von Detailverliebtheit bis zum Blick fürs Große und Ganze

Jedes Detail ist wich­tig und nichts wird dem Zufall über­las­sen. Die Hoch­zeits­pla­ne­rin Annika Wiet­z­orke möchte mit jedem Fest, das sie für ihre Braut­paare orga­ni­siert, stets „etwas ganz Neues kre­ie­ren“. Geplant wird die Feier des­halb nicht allein in ihrem Büro an der Von- Vincke- Straße in Müns­ter. Annika Wiet­z­orke ist immer auch vor Ort mit dabei.Kennt die Loca­tion, hat auch die Kir­che, in der die Trau­ung statt­fin­den soll, längst schon in Augen­schein genom­men und stimmt zusam­men mit den Braut­paa­ren das Essen und die dazu pas­sen­den Weine im Restau­rant ab.

„Oft kenne ich auch die Geschichte, wie sich das Braut­paar ken­nen­ge­lernt hat“, erzählt sie. Schließ­lich las­sen sich auch sol­che Details ganz wun­der­bar in die Gestal­tung der Feier mit einflechten.Annika Wiet­z­orke vor Ort – das bedeu­tet auch, dass die enga­gierte Hoch­zeits­pla­ne­rin – wenn’ s denn mal brennt – immer für ihre Hoch­zeits­paare erreich­bar ist. Ob E-Mail, SMS, eine What’s app-Nachricht oder ein ganz nor­ma­les Tele­fo­nat: Für die Müns­te­ra­ne­rin ist eine inten­sive Zusam­men­ar­beit mit Braut und Bräu­ti­gam sehr wich­tig.

Ist die Hoch­zeit geplant, das Fest orga­ni­siert und steht der große Tag dann vor der Tür, ist auch Annika Wiet­z­orke vor Ort und hält dort die Fäden fest in der Hand. Im Hin­ter­grund blei­bend sorgt sie für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf der Feier, so dass das Braut­paar sei­nen Tag von mor­gens bis abends genie­ßen kann. Das war bei der Hoch­zeit von Jana und Jörg, die im Früh­som­mer die­ses Jah­res gehei­ra­tet haben, nicht anders. Es war ein super­schö­nes Fest, das sowohl Braut­paar als auch der Hoch­zeits­ge­sell­schaft in unver­gess­li­cher Erin­ne­rung blei­ben wird. Weil es abge­run­det war und jedes ein­zelne Detail in sich stim­mig. Dazu zählte auch die aus­ge­wählte Papé­te­rie: Einladungs-, Antwort- und Dank­sa­gungs­kar­ten, Platz­kärt­chen, das Lie­der­heft für die kirch­li­che Trau­ung, die Anfahrt zur Loca­tion, die Hot­el­emp­feh­lung, kleine Gast­ge­schenke, die mit einem „Schön dass du da bist“- Kärt­chen ver­se­hen waren – alles passte per­fekt zusam­men.

Schwarz, crè­me­far­ben und ein Hauch rosa: Die­ses Farb­kon­zept wünschte sich das Braut­paar und fand es nicht nur bei der Papé­te­rie wie­der. Die Deko­ra­tion und Flo­ris­tik in Kir­che und Loca­tion – ange­fan­gen bei der Farbe der Tisch­de­cken und Stuhl­hus­sen bis hin zu Blu­men und Blü­ten – war per­fekt auf ein­an­der abge­stimmt. Und Annika Wiet­z­orke wäre keine Per­fek­tio­nis­tin, hätte sie dem Aus­druck des per­sön­li­chen Stils des Braut­paa­res nicht noch ein I-Tüpfelchen ver­passt: Wäh­rend Jana eine lei­den­schaft­li­che Rei­te­rin ist, spielt Jörg sehr gerne Schach. Was lag da näher, als die Hob­bys der bei­den auf der Pape­te­rie zur Hoch­zeits­feier zu ver­ei­nen. Und zwar in Gestalt von zwei Springer-Figuren aus dem Schach­spiel mit einem klei­nen rosa Herz­chen in der Mitte und einem Schach­brett­mus­ter rund­herum.

Wer sich anse­hen möchte, wie die Hoch­zeit von Jana und Jörg aus­ge­se­hen hat, kann gerne die aus­führ­li­che Repor­tage oder sich die Gale­rie anse­hen.

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Bil­der: Story Wed­ding, Nadia Meli, Michael Elschen­broich