Von Herzen wünschen, mit Liebe schenken

Im Her­zen des müns­ter­schen Prin­zi­pal­mark­tes sitzt das Tra­di­ti­ons­haus Kös­ters. Gegrün­det 1891 von Wil­helm Kös­ters, steht es bis heute, vier Gene­ra­tio­nen spä­ter, für Alt­be­währ­tes, höchste Qua­li­tät, neuste Tech­nik und einer Desi­gn­viel­falt, die keine Wün­sche offen lässt. Das qua­li­fi­zier­ten Team nimmt sich viel Zeit für die Bera­tung ihrer Kun­den und steckt mit der eige­nen Freude an ihren Pro­duk­ten an.

Doch was hat das alles mit Hoch­zei­ten zu tun?
Ganz ein­fach: Das Fami­li­en­un­ter­neh­men Kös­ters bie­tet einen exklu­si­ven Ser­vice an – die gute, alte Wunsch­liste. Frü­her ein Klas­si­ker bei einer jeden Hoch­zeits­vor­be­rei­tung, ist sie heute fast völ­lig in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Dabei sind die Abläufe mitt­ler­weile, dank des tech­ni­schen Fort­schritts, ein­fa­cher und unkom­pli­zier­ter denn je.
Zunächst ver­ein­bart das Braut­paar einen Ter­min mit einem der vie­len freund­li­chen Mit­ar­bei­tern, in dem es sich bera­ten lässt und seine Wunsch­liste zusam­men­stel­len kann. Diese Wunsch­liste kann am Ende dann sehr unter­schied­lich aus­se­hen, da das vor­han­dene Sor­ti­ment unend­lich zu sein scheint. Von Geschirr, Glas und Besteck über Küchen­ge­rä­ten bis hin zu Acces­soires und zum Lieb­lings­ses­sel – die Aus­wahl ist rie­sig, die Designs rei­chen von antik bis futu­ris­tisch und die Qua­li­tät ist stets exzel­lent.
Anschlie­ßend wird diese Liste, geschützt durch ein Pass­wort, online gestellt. Um die Gäste über die­sen Hoch­zeits­tisch zu infor­mie­ren könne Bei­le­ger für die Hoch­zeit­kar­ten vor­ge­druckt wer­den.
Und nun kön­nen sich die Gäste, sowohl vor Ort als auch online, für einen Wunsch auf der Liste ent­schei­den. Um den Rest, wie zum Bei­spiel der pas­sen­den, lie­be­vol­len Ver­pa­ckung, per­sön­li­che Glück­wün­sche oder der Lie­fe­rung nach Hause, zur Hoch­zeits­feier oder direkt zum Braut­paar, küm­mern sich dann die enga­gier­ten Mit­ar­bei­ter.

Sicher­lich kann man sich nun fra­gen, warum man sich denn nun über­haupt den Auf­wand, auch wenn er so gering ist, machen soll, wenn es nicht doch viel ein­fa­cher ist ein paar Scheine in einen Brief­um­schlag zu ste­cken?
Und hier die Ant­wort: weil ein sol­ches Geschenk viel emo­tio­na­ler und herz­li­cher ist und ein Geschenk ist, das bleibt. Gewiss, sehr viele Braut­paare wün­schen sich aus­drück­lich nur Geld, doch das eine muss das andere ja nicht aus­schlie­ßen!

Zum Abschluss nun ein Tipp für alle zukünf­ti­gen Braut­paare:
Legt Euch bereits vor Eurer Hoch­zeit ein eige­nes Tor­ten­be­steck zu. Am Tag der Tage wird näm­lich der beson­dere Augen­blick kom­men, an dem ihr gemein­sam Eure Hoch­zeits­torte anschnei­den wer­det. Lei­der steht einem da in der Regel nur das Besteck der Hoch­zeits­lo­ka­tion zur Ver­fü­gung, das bereits durch hun­derte von Hän­den gegan­gen ist. Wei­ter ist auch rat­sam sich selbst um Stü­cke wie zum Bei­spiel Eta­ge­ren zu küm­mern. Und soll­ten Fra­gen auf­kom­men, ste­hen auch hier die Mit­ar­bei­ter von Kös­ters bera­tend und unter­stüt­zend zur Seite.
Also tre­tet ein in das Haus für Wohn­kul­tur und lasst Euch begeis­tern.

 

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Fotos: Kös­ters